„Aktion Rose“ in der DDR: Enteignung des Modehauses der Familie Rohloff durch den DDR-Staat, Sperrung des Privatvermögens, Beschlagnahmung des PKW und Inhaftierung Heinz Rohloff aus fadenscheinigen Gründen für 3,5 Monate. Bis Ende 1953 konnten durch den Kampf der Familie mit dem Staat die Freilassung erwirkt werden und auch das Eigentum und das Modehaus wieder zurück in die Familie gebracht werden. 1953 war somit eines der schwersten Jahre in der Familienchronik.